Clubgeschichte

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CHRONIK DES HTC

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1913

6. August:

Gründung der Hockey-Abteilung des SV Stuttgarter Kickers
durch 6 Hockeyenthusiasten in der Gaststätte "Charlottenhof".

1914

Die Abteilung umfasst 30 Mitglieder.

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1927

Die Hockeydamen gründen wegen Platzmangel in Degerloch
einen eigenen Verein ("Damen-Sportclub Blau-Rot") in Vaihingen.

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1932

Die komplette Hockeyabteilung wandert nach Vaihingen aus.

1933

Rückkehr nach Degerloch.

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1954

Wegen Baus des Fernsehturms Spielbetrieb für 2 Jahre in Cannstatt.

12 Mitglieder der Hockeyabteilung gründen den Hockey- und Tennisclub Stuttgart e.V.

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1956

Die Hockeyabteilung möchte mit Zustimmung des Vereins
auf das brach liegende Gelände auf den Bopseräckern ziehen,
aber das Projekt wird leider aus dem Etat der Stadt gestrichen.

Der "Weiße Ball" erscheint erstmals als Mitgliederzeitung.

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1957

1. Februar:

Auf der außerordentlichen Mitgliederversammlung des SV Stuttgarter Kickers
wird die Vereinbarung getroffen, dass der Hockey- und Tennisclub Stuttgart
ein neues Sportgelände erwerben darf und sich in

"Hockey- und Tennisclub Stuttgarter Kickers e.V., Stuttgart, gegr. 1913"

umbenennt.

23. März:

Der Hockey- und Tennisclub Stuttgarter Kickers e.V. wird ins Vereinsregister eingetragen
und soll Heimat für 160 Mitglieder werden.

21. November:

Der Gemeinderat genehmigt den Bau zweier Hockeyplätze.

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1958

Der HTC erhält sein eigenes Sportgelände auf den Bopseräckern
und einen ersten Hartplatz. Wahrzeichen des Standorts
ist eine riesige Eiche (die "Hohe Eiche"), die aber am 20.12.1990
gefällt werden muss.

29. Mai:

Die Hockey-Abteilung trennt sich offiziell vom Hauptverein.

1959

13. Juni:

Erstes Spiel auf dem neu erstellten Hartplatz.

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1960

Einweihung des 2. Hockeyfelds (Naturrasen) und zweier Tennisplätze.

8. Juli:

Richtfest des Clubhauses.

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1961

Einweihung des Clubhauses mit dem Bundestag des DHB.

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1967

Eröffnung des Schwimmbades.

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1969

Umbau des Hartplatzes in einen zweiten Naturrasenplatz.

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1975

Einweihung einer eigenen Hockey- und Tennishalle und vier weiterer Tennisplätze.

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1976

1. Herren werden Deutscher Vize-Meister.
Ein Jahr später wiederholen Sie den Erfolg!

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1986

Die 1. Herren werden zum dritten Mal Deutscher Vize-Meister.

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1988

Bau und Inbetriebnahme des Kunstrasenplatzes mit Flutlichtanlage.

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2002

Umbau der Hockey und Tennishalle zu einer Mehrzweck- und Hockeyhalle.

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2005

Überschreiten der Mitgliederzahl von 700.

Die 1. Herren werden Deutscher Meister!

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2006

800 Mitglieder!

Die 1. Herren werden Europapokalsieger
und Deutscher Vize-Meister!

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2007

Einweihung des neuen Kunstrasenbelags auf Platz 1.

Das K und die drei Sterne

1922 erwirbt der SV Stuttgarter Kickers das im Stuttgarter Landesmuseum ausgestelltes Emblem. Die drei um das K gruppierten Sterne stehen für Könner, Kämpfer und Kameraden. Nach der Trennung vom Hauptverein behält der HTC Stuttgarter Kickers das Logo, ergänzt es aber um den Schriftzug „HTC“ und „Stuttgart“.

Clubgeschichte(n)

Idealismus, Einfallsreichtum und Engagement sind das Fundament unserer Clubgeschichte. Und viel hat sich getan seit 1913, auf Degerlochs Höhen und unter der Hohen Eiche.

Viele Jahrzehnte der Verbundenheit zum SV Stuttgarter Kickers sieht man an den gemeinsamen Farben Blau-Weiss, die wir heute noch tragen, und am Logo.

Einen kleinen Einblick in die Geschichte(n) und einige Höhepunkte findet man auf dieser Seite.

1954

Anmerkung: von 1953 bis 1960 nimmt die Hockeyabteilung des SV Stuttgarter Kickers nicht an Punktespielen teil. Einstimmig hat die Hauptversammlung diesen Beschluss 1953 gefasst, weil die Platzverhältnisse zum Teil schlecht sind, die Spiele überhart geführt werden und die Schiedsrichterleistungen mangelhaft sind.

Am 23. und 24. Januar findet das 2. Internationale Hallen-Hockey-Turnier statt. Unter den 18 Damen- und Herrenteams starten Red Sox Zürich, BSG Lok Magdeburg, Rüsselsheimer RK und der WHTC Wiesbaden. Aus Stuttgart treten Rot-Weiß, VFB, BSG und der HTC an. Gespielt wird am Samstag bis 23:00 Uhr, am Sonntag von 9:00 bis 19:30, insgesamt 57 Begegnungen.

Die Herren fahren am 11. September nach Hannover. Beide Spiele gehen ohne Knorpp und Merz verloren (0:2 gegen Hannover 78, 0:7 gegen den DHC). Als Begründung muss herhalten, dass „einige Spieler ihre vertrauten Spätzle auf der Speisekarte vermissten“ und man sich auch nicht „an die kleinen Biergläser gewöhnen konnte“. Fazit: die Schwaben konnten abends besser Klavier als morgens Hockey spielen, hatten den würdigen Rahmen mit unwürdigen Witzen gewürzt und waren der Meinung, man sollte viel mehr Hockeyreisen unternehmen.

Die Sportstiefel “Perplex“ des Herstellers “Hummel Hummel“ werden für 19,90 DM bei Sport Zeh angeboten.

Am 16. Oktober empfängt man Mladost Zagreb und siegt 5:0. Eine Woche später fahren alle 6 Mannschaften zum Clubkampf gegen den HC Heidelberg. Wolff Aichinger und Hans Rausch scheitern mit der Württembergischen Auswahl in der Endrunde um den Franz-Schmitz Pokal, Hildegard Hamm und Ilse Hauschild verlieren das Eichenschild-Spiel gegen Westdeutschland auf dem Platz 3 in Degerloch mit 1:3. TW Heinz Bonhoff ist der Matchwinner am 7. November gegen Rüsselsheim und rettet ein knappes 1:0 über die Zeit.

Volker Merz bestreitet sein erstes Länderspiel und wird erster Hockeynationalspieler Stuttgarts.

Die Hockeyspieler beklagen sich beim Radio, weil die Sonntagabend-Sportsendungen durch dazwischen geschaltete Schallplattenmusik unterbrochen werden und nicht straffer, ohne Musikbeigaben zusammengefasst sind.

Das Großereignis des Jahres für die Jugend ist das Hockey-Ferienlager des DHB im Allgäu vom 7. bis 22. August. Margot Häussermann, besser bekannt unter dem Namen Malo Brandenstein berichtet begeistert über die Kartoffelschälmaschine, welche die tägliche Küchenarbeit reduziert, und dass man sich nach jedem Essen noch Schmalzstullen nachfassen konnte, bemängelt aber den Zapfenstreich um halb zehn („zu früh“), den täglichen Lauf vor dem Frühstück um sieben („zu früh“) und das kalte Wasser der Ostrach. Aber nächsten Jahr wollen alle unbedingt wieder dabei sein.

1964

70 Clubmitglieder feiern den Jahresbeginn bei Feuerzangenbowle bis in die frühen Morgenstunden.

Das 12. Hallenhockeyturnier startet traditionsgemäß das Hockeyjahr. 19 Damen- und Herrenteams spielen um den Turniersieg. Zum Auftakt stehen sich bei der Begegnung HTC gegen SaFo Frankfurt drei Aichingers gegenüber: Utz für die Hessen und Falk und Wolff bei den Schwaben. Weiterhin sind mit Wüterich, Knorpp, Brandenstein, Stelzner, Grässle, Stark, Wais und Skeide namhafte Cracks am Start, die erst im Halbfinale gegen den HC Ludwigsburg mit 5:9 unterliegen.
Die Damen können dank einer überragenden Dorle Ziemek im Tor das Endspiel gegen den amtierenden Deutschen Meister Rot-Weiß Stuttgart in der Verlängerung mit 3.2 entscheiden.

Weiter zum Thema Hallenhockey: nach der Einrichtung nationaler Meisterschaften schlagen die Wellen in Hockey-Deutschland hoch. Es ist bedauerlich, dass eine Oase der freundschaftlich-gesellschaftlichen Treffen nach der anderen eingeengt wird durch schnöde und nüchterne Punktspielauseinandersetzungen. Außerdem wird diese reizvolle „Winterbeschäftigung“ fast überall entwertet in weitgehendes Konditionshockey samt nicht mehr vertretbarer Härte. Zitat: „Unsere Sportart verliert ihr Niveau! Wir müssen eine Vermassung verhindern! Rasse, Eleganz und Dynamik sind nicht abhängig von fixierter Taktik, Härte und brutaler Kraft, im Gegenteil! Vom ursprünglichen Spielfluss, elegantem Kombinationsspiel, freundschaftlichem Kampf um den Sieg und neidloser Bewunderung guter Leistungen des Gegners ist nur noch wenig spürbar.“

Inzwischen ist aus der Hockeyabteilung ein richtiger Verein mit eigenem Clubhaus geworden, an dessen Theke Wulle-Bier ausgeschenkt wird („Wir wollen Wulle“)

Bei den Tischtennis-Clubmeisterschaften holten sich wie erwartet Edith Bierbrauer und Rolf Neef die Titel im Einzel. Insgesamt 37 Teilnehmer(innen) waren am Start. Die „Kegeldamen“ werden nach ihrer Rückkehr vom Ausflug in den Odenwald mit Begrüßungsrede und Flaggenhissen im Clubhaus begrüßt.

Der „Montag-Club“ fährt vom 28. bis 31. Mai zum vierten Mal an den Lago Maggiore und legt nicht nur den Speisewagen bei Hin- und Rückfahrt trocken.

Albrecht Merz feiert seinen 80. Geburtstag, Harald Brandenstein wird geboren, Dieter Weigelt und Rose-Marie Knoll verloben sich

Auf dem Feld feiern die Herren den Aufstieg in die Süddeutsche Oberliga Gruppe Ost und empfangen mit dem Club San Fernando ein Team aus Argentinien auf der Hohen Eiche. Die Ib macht eine Pfingstreise nach Trier, deren Begebenheiten ein ganzes Buch füllen würden. Die AH haben anfänglich Aufstellungssorgen, stehen aber dann mit Wüterich, Laux, Schewe, Bleyle, Neumärker, Salzer, Wimmers, Haubrich, Engel, Krümmel, Neumärker und Rausch in ordentlicher Besetzung dar.

Utz Aichinger scheitert mit der Deutschen Nationalmannschaft an der innerdeutschen Qualifikation zu den Olympischen Spielen, die Auswahl der DDR fährt nach Tokio.

Beim Sommerfest am 20. Juni drängelten sich 141 Gäste in den Clubräumen. Die Attraktion des Abends ist „Bier vom Fass“

Clubmeister im Tennis werden im Damen-Einzel Frau Grigat (Endspiel 6:2, 6:0 gegen Frau Bierbrauer) und Herr Widmayer im Herren-Einzel. Im Herren-Doppel unterliegen nach hartem Kampf Widmayer/Wüterich gegen Mergel/Mergel. Das Senioren-Doppel gewinnen Schwegmann/Schürenberg gegen Deyle/Nanz.

Schierer Luxus: Familie Schewe stiftet einen Fernseher für das Clubhaus, anderweitige Spenden ermöglichen den nachträglichen Einbau des 2. Programms

1974

Der Grundstein für die Tennishalle ist gelegt und der Bau weiterer Tennisplätze wird nach mühsamer Kleinarbeit im Vorfeld seitens verantwortungsbewusster Clubmitglieder begonnen. Am 14. Dezember ist die von Hans Werner Kastner und Lothar Kopp erstellte Halle fertig. Der HTC verfügt nun als einer der wenigen Vereine über eine eigene Hockeyhalle (bzw. 3 Tennisplätze im Winter) sowie erstmals über 6 Tennisplätze.

Die 1. Herrenmannschaft hört auf die Namen Bulli, Christian, Gegges, Gerhard, Hatto, Holger, Jochen, Klaus-Dieter, Pim, Rolf, Tassilo, Utz, Volker, Willi und Wulf, bei den Damen tauchen die Namen Andrea, Dorle, Bärbel, Diana, Hannelore, Kerstin, Malo, Rosi, Regine, Vera und Wibke auf.

56 Mitglieder können die geforderten Leistungen des Mehrkampfabzeichens des Deutschen Leichtathletikverbands erfüllen. Der HTC belegt damit im Bezirk Stuttgart einen sehr guten Mittelplatz unter lauter Leichtathletikvereinen.

Die Reisemannschaft der Hockey-Herren macht einen längeren Auslandstrip nach Budapest. Neben hockeysportlichen Ereignissen lässt man sich die Schönheiten und Spezialitäten der Donaumetropole nicht entgehen. Aber: ein Reisebericht kommt nie ans Licht der Öffentlichkeit.

Das Gastronomie-Paar Maurer verlässt doch nicht den HTC und verwöhnt weiterhin Clubmitglieder und Gäste.

Das Preiskegeln gewinnt Heinrich Neumann knapp vor Peter Knorpp, Horst Locher, Karl Dittmann und Peter Dierstein. Bei den Damen siegt Frau Schmid vor Frau Dittmann, Frau Neumann, Frau Seipt und Frau Schewe.

Zauberwort La Baule. 1000km einfache Fahrt für ein Wochenende Hockey. Gerhard Sauer alias King-Kong wird nächtens aus dem Meer geboren und prägt nach dem Umsturz des Getränkestandes im Stadion die Worte für die Nachwelt: „1000 Wildsauen in einem Trauerspiel gelten edler als 1000 Wildsauen in einem Kiosk“.

Im Tennis lauteten die Sieger der Clubmeisterschaften: Erika Neef (Dameneinzel), Sabine Wüterich / Erika Neef (Damendoppel), Erika Neef / Rolf Neef (Mixed), Rolf Neef (Herreneinzel) und Rolf Neef / Gerd Brandenstein im Herrendoppel.

Die Sieger beim Tischtennis-Jugendturnier (56 Teilnehmer) lauten Michael Schewe (Sonderklasse), Jörg Maurer (Jugend B), Torsten Maurer (Knaben A), Helmut Weisshaupt (Knaben B), Franzi Greuner (Mädchen A) und Hella Roth (Mädchen B).

Beim Jugendsportfest werden im Dreikampf von 56 Teilnehmern 13 goldenen und 27 silberne DLV-Nadeln erworben. Herausragender Athlet ist Felix Greuner. Dass die jüngeren (unter 16) beim anschließenden Beat-Abend nicht mitmachen dürfen sorgt trotzdem für Verstimmung. Zum Ausgleich organisiert der Verein ein paar Wochen später ein Kegelturnier.

1984

Der HTC verliert seine Seele: Karl Aichinger stirbt mit 78 Jahren: 19 Jahre Vorstand beim HTC, 15 Jahre Vizepräsident des DHB, Sportpionier der Stadt Stuttgart. Einer der ganz Großen aus der Gründungszeit des Stuttgarter Hockeys ist gegangen. Sein Andenken lebt fort. So würdigt HTC-Präsident Dr. Rudolf Maurer den Mann, der wie kein zweiter den HTC verkörperte.

Hella Roth erringt bei der Olympiade in Los Angeles die Silbermedaille. Obwohl inzwischen für Blau-Weiß Köln spielend, schreibt sie nach dem Endspiel: „…Vieles habe ich dem HTC zu verdanken. Dort habe ich das Hockeyspielen gelernt. Nun bin auf dem Höhepunkt meiner Karriere angelangt, vielen Dank für alles…“

Bärbel Aichinger ist ebenfalls in Los Angeles, als einzige deutsche Schiedsrichterin. Für ihre Mannschaft, die Spätlese, mal wieder ein weiterer willkommener Anlass zum Feiern.

Die Vizepräsidenten Karl Fongern und Dr. Dirk Mahler, unterstützt von Hockeyobmann Siggi Knüpfer haben Erfolg: die Stadt genehmigt den Bau eines Kunstrasens. Schatzmeisterin Friederun Wacker hat die Finanzen fest im Griff …und Jugendleiter Theo Zalder alle unter 18.

Katrin Roth, Frederik Merz und Tobias Reuter werden geboren, Marcel Friedemann und Hans Münch werden 50, Erika Steinbach 60, Walter Schmid 65, Dr. Achim Neumärker feiert 25 Jahre Redaktion „Weißer Ball“.

Sieger Würch übernimmt wieder das Amt des Bundesliga-Trainers, unterstützt durch Betreuer Willi Massa, Konditionstrainer Siegfried Dietrich und Masseur Walter Locher. Mit dieser Maßnahme soll der drohende Abstieg aus der Bundesliga abgewendet werden, obwohl vor der Saison das Ziel Endrunde ausgegeben war. Mit viel Glück retten sich als Vorletzter der Gruppe Süd: Uli Roth, Reiner Rothbarth, Harald Brandenstein, Didi Maurer, Andreas Neef, Volker Ruckgaber, Ernte Laux, Matze Bleyle, Frank Volkmar, Mick Kress, Markus Bauer. Für die nächste Saison sieht es besser aus: Christoph Wüterich kehrt aus Köln zurück und Arnt und Uli Zimmermann verstärken das Team. Als neuer Trainer hat bereits Horst Ruoss unterschrieben.

Die 1. Damen müssen die bittere Pille des Bundesligaabstiegs schlucken. Aufgrund des schlechteren Torverhältnisses bleibt Rot-Weiß Stuttgart drin und der HTC muss runter. Kein guter Ausstand für Betreuer Wolff Aichinger nach 3 Jahren Tätigkeit, aber auch Team fällt auseinander. Regina Wacker, Katja und Dagmar Brandenstein, Daniela Knorpp, Petzi Kraus und Katrin Wüterich stehen nicht mehr zur Verfügung. Trainerin Bärbel Aichinger muss um Andrea Schewe, Eva Neef, Anette Wüterich, Marion Metzger, Christiane Reck und Dina Aichinger ein neues Team aufbauen. Aber in der weiblichen Jugend stehen mit Maren Becker, Ulrike Hirth, Pia und Eva Weigelt und Conny Ruppmann starke Nachwuchskräfte bereit, die Reihen zu füllen. Außerdem sollten mit Susanne Planding und Viola Grahl noch zwei bundesligaerfahrene Spielerinnen den Weg nach Stuttgart finden.

Die 1b (2. Herren) wird Oberliga-Meister in Württemberg. Unter Spielertrainer Konstantin Merz setzt sich die Truppe mit 26:2 Punkten und 35:7 Toren souverän durch, obwohl Kapitän Harald Roth während der Saison zur den 1. Herren berufen wird. Es feiern Peter Eltze, Thomas Knorpp, Thomas Kühfuss, Frank Puscher, Götz Locher, Hatto Humpfer, Kai Gotthardt, Carsten Claussen, Ewald Gehrmann, Harald Völcker und Axel Krause.

Der HC Degerloch (3. Herren) wird zum siebten Mal hintereinander Württembergischer Meister der Verbandsliga 1, lässt aber auch die Turniere in La Baule, Ulm, Lahr, Bad Wiessee und Olten nicht aus.

Die Pink Penguins (4. Herren) werden ungeschlagen Württembergischer Meister der Verbandsliga 2 und verleihen vier HTC-Mitgliedern für ihre Unterstützung während der Saison den Titel „Ehrenpinguin“

Die Ranzefixe (Senioren) veranstalten ihr 16. Volksfestturnier auf der Hohen Eiche. 12 Teams aus Prag, Paris, Bologna, Essen, Hannover, Kiel, Berlin, Hamburg, Ulm, Düsseldorf und Mannheim vergnügen sich von Freitag, 21. September bis zum späten Montag Nachmittag bei Hockey, Jazzfrühschoppen, Anstich auf dem Volksfest und einer Weinprobe. Vorher allerdings holt man sich den Schnucken-Cup in Lüneburg.

Württembergischer Meister werden die A-Mädchen. Im 7m-Schießen sichert sich das Team von Trainer-/Betreuergespann Andrea Schewe und Ewald Gehrmann den Titel, scheitern aber auf eigenem Platz in der Vorrunde zur deutschen Meisterschaft. Aus der Mannschaft bleiben Franziska Hentschel, Ute Wolf, Karen Dittmann, Isabel Metzger dem Hockeysport noch lange erhalten. Ebenfalls den Wimpel holt die männliche Jugend B. Trainer Christian Skeide mit Assistent Ernte Laux hat mit Jan Aichinger, Tillmann Renz, Kai Grupp, Michael Wolf und Christian Merz einige hochkarätige Talente in seinen Reihen. Uli Roth schafft mit seinen A-Knaben den Vizemeister.

1994

Ein neuer Vorstand übernimmt die Steuerung des HTC. Präsident Dr. Hugo Stinnes wird unterstützt durch die Vize’s Tassilo Steinbach und Dr. Christoph Wüterich. Hockeyobmann Didi Maurer. Dr. Bernd Leiber tritt ein schweres Erbe an, bedingt durch eine Fehlbesetzung aus der früheren Vorstandschaft.

Im 81. Jahr des Bestehens nehmen 24 Hockey- und 10 Tennismannschaften am regelmäßigen Spielbetrieb teil. Insgesamt 760 Mitglieder umfasst der Verein, davon sind 250 Jugendliche. 85 Familien, zumindest in der zweiten, überwiegend in der dritte, manche gar in der vierten Generation bilden das Herzstück des Clubs. 1. Herren und Damen spielen in der Bundesliga Feld und in der 2. Bundesliga Halle.

Der HTC hat ca. 500 stimmberechtigte Mitglieder. Aus einer Umfrage geht hervor, dass bei den Einzelmitgliedern Hockey an erster Stelle steht, bei den Familien Tennis dominiert. Ehefrauen belegen zu 60% die Plätze im Freien, in der Halle zu 29%, ihre Männer 51% draußen und 20% drinnen. 26% der Einzelmitglieder haben noch nie ein Bundesligaspiel besucht, 28% kommen regelmäßig. 57% der Familienmitglieder besuchen die Begegnungen der 1. Herren. 70% aller Clubmitglieder beurteilen den Zustand der Platzanlage mit „Sehr gut“, 30% bemängeln den teilweisen schlechten Zustand der Tennisplätze.

Mit der Clubgastronomie von Roland Jehle sind 67% voll zufrieden.

Joseph Jaufmann übernimmt das Amt des Platzwarts. Der gelernte Bauingenieur zieht mit Ehefrau Irina, einer gelernten Krankengymnastin und Tochter Monika in die Wohnung im HTC-Clubhaus.

Im Tennisbereich tritt der HTC mit den Teams Damen, Damen 40, Juniorinnen B, Herren, Herren 35, Herren 45 Junioren A, Knaben BI und BII an. Clubmeister werden bei den Damen Regina Wacker vor Christiane Friese, bei den Herren Philipp Leuz vor Kristian Nast. Bei den Senioren setzt sich Wolfgang Bierbrauer knapp vor Udo Cervellini durch.

Der HTC nimmt Abschied von einem ganz Großen. Siegfried Knüpfer sen., ein unermüdlicher Motor und Ratgeber über viele Jahre ist nicht mehr.

Die 1. Herren verpassen trotz des Comebacks von Harald Brandenstein aus Köln und der Reaktivierung von Frank-Dieter Volkmar als Torwart (Praktikum Tobias Merkle in USA) ganz knapp den Aufstieg in die Hallenhockey-Bundesliga. Mit Matze Bleyle und Jan Aichinger waren vor der Saison zwei wichtige Leistungsträger ausgeschieden. Oliver Gaul verlässt den HTC im Frühjahr, Birgit Beyer im Herbst. Auch die Feldsaison läuft alles andere als gut. Trotz der erneuten Verpflichtung des indischen Superstars Jaggi Singh, des Einbaus der Jugendnationalspieler Peter Heink, Dirk Löhle und Johannes Penner und der Reaktivierung von Matze Bleyle und Andi Neef springt am Ende nur der 5. Platz heraus.

Die 1. Damen verpassen in eigener Halle vor 400 begeisterten Zuschauern hauchdünn ebenfalls den Aufstieg in die höchste Liga. Trainer Tom Volk hat einen tollen Mix von alt und jung zu einem Team geformt, das zusammen mit den Herren am diesem Sonntag Abend die Grundmauern des Clubhauses erbeben lässt.

Bei den 2. Herren wird umgekrempelt. Nach dem Abstieg in die Verbandsliga 1 (Halle) sollen Wüterich, Bleyle, Scholze und Laux als mentaler Kopf viele Jungen integrieren. In der 3. und 4 tummeln sich weiterhin die üblichen Verdächtigen, die auch größtenteils noch 2004 mit dem Schläger auf dem Platz anzutreffen sind. Und dann gibt es noch die Hobby-Eichen (Elternhockey), natürlich die Spätlese, usw.

Die weibliche Jugend A, die männliche Jugend A, die Knaben A, B und die Mädchen B werden Baden-Württembergischer Meister, die Jugend B holt den Vize.

Das herausragende Ereignis ist der 1. Sun-Fun-Cup. Das Besondere: die Organisation wird ausschließlich von der Jugend A durchgeführt. Alex Stinnes, Jereon van Agtmael, Christian Lungershausen, Jutta Littmann und Dirk Löhle stellen ein Turnier für 350 Teilnehmer auf die Beine. Drei Tage Hockey und Spaß vom 17. bis 19 Juni auf der Hohen Eiche mit dem Besten, was das Jugendhockey in Deutschland zu bieten hat.

Die Jugend B macht es sich einfacher und fährt zum Turnier von Stade Francais nach Paris

Volker Ruckgaber heiratet Sigrid Feldwieser, Lore Aichinger wird 85, Trudel Häussermann 83, Dr. Rudolf Maurer 75, Erika Steinbach, Dr. Hilde Neumärker, Wolfgang Roth und Helmut Gehrmann 70, Werner Metzger 65, Dr. Sabine Wüterich 60, Christian Sanner, Dr. Dirk Mahler und Monika Stinnes 50 und VV 40. Gretel Barth (75) und Hilde Hamm (71) erringen das goldene Sportabzeichen. Annikka Vestewig und Svenja Volkmar werden geboren.

Die 3-tägigen Projekttage in den Sommerferien mit dem Wilhelmsgymnasium bringen 12 neue Kinder in den Verein.

2005

Wenn hier einer zum Stift greifen würde, entstünde bestimmt was Tolles!

Präsidenten des HTC

Abteilungsleiter Hockey im SV Stuttgarter Kickers

1.

1913

Hans Netzband

1.

1914

bis

1915

Hans Netzband

1.

1916

bis

1917

Hans Netzband

1./2.

1918

bis

1919

Hans Netzband/Dr. Kastner

3.

1920

bis

1921

Karl Kugler

3./4.

1922

bis

1923

Karl Kugler/Herbert Löwenstein

5./6.

1924

bis

1925

Wilhelm Reuter/Prof.Dr. Georg Lutz

6./7.

1926

bis

1927

Prof. Dr. Georg Lutz/Bernhard Voss

8./9.

1928

bis

1929

Willy Thraene/Hans Knorpp

10.

1930

bis

1931

Werner Frers

10./11.

1932

bis

1933

Werner Frers/Carl Ruppmann

12.

1934

bis

1935

Carl Ruppmann

12.

1936

bis

1937

Carl Ruppmann

12.

1938

bis

1939

Carl Ruppmann

12.

1940

bis

1941

Carl Ruppmann

12.

1942

bis

1943

Carl Ruppmann

12.

1944

bis

1945

Carl Ruppmann

13./14.

1946

bis

1947

Erwin Zimmermann/Karl Aichinger

14.

1948

bis

1949

Karl Aichinger

14.

1950

bis

1951

Karl Aichinger

15.

1952

bis

1953

Bert Wimmers

15.

1954

bis

1955

Bert Wimmers

14.

1956

bis

1957

Karl Aichinger

Präsidenten des HTC Stuttgarter Kickers e.V.

1.

1958

bis

1959

Karl Aichinger

1.

1960

bis

1961

Karl Aichinger

2./3.

1962

bis

1963

Lutz Salzer / Bert Wimmers

3.

1964

bis

1965

Bert Wimmers

3.

1966

bis

1967

Bert Wimmers

4.

1968

bis

1969

Manfred Wüterich

5.

1970

bis

1971

Otto Haubrich

1.

1972

bis

1973

Karl Aichinger

1.

1974

bis

1975

Karl Aichinger

1.

1976

bis

1977

Karl Aichinger

6.

1978

bis

1979

Heinz Bonhof

6.

1980

bis

1981

Heinz Bonhof

6.

1982

bis

1983

Heinz Bonhof

7.

1984

bis

1985

Dr. Rudolf Maurer

7.

1986

bis

1987

Dr. Rudolf Maurer

8.

1988

bis

1989

Dr. Hugo Stinnes

8.

1990

bis

1991

Dr. Hugo Stinnes

8.

1992

bis

1993

Dr. Hugo Stinnes

8.

1994

bis

1995

Dr. Hugo Stinnes

9.

1996

bis

1997

Tassilo Steinbach

10.

1998

bis

1999

Jürgen Gesell

8.

2000

bis

2001

Dr. Hugo Stinnes

8.

2002

bis

2003

Dr. Hugo Stinnes

11.

2004

bis

2005

Harald Brandenstein

11.

2006

bis

2007

Harald Brandenstein

11.

2008

bis

2009

Harald Brandenstein

12.

2010

bis

2011

Dr. Clemens Weidemann

12.

2012

bis

2013

Dr. Clemens Weidemann

13.

2014

bis

2015

Stefan Heine

Chronik des HTC

Erleben Sie hier inteaktiv über 100 Jahre HTC Stuttgarter Kickers. Von der Gründung der Hockeyabteilung des SV Stuttgarter Kickers bis heute!

Bilanz der Erfolge

Titelkämpfe

Die Herrenmannschaft spielt nunmehr seit 1975 mit Unterbrechungen, sowohl in der Feld- als auch in der Hallenhockey-Bundesliga. Bereits Mitte der siebziger Jahre fand erstmals eine Herrenmannschaft des HTC Anschluss an die deutsche Spitze und erreichte 1976 und 1977 das Endspiel um die Deutsche Meisterschaft. Diese Ära ist verknüpft mit zwei großen Namen des Hockey-Sports – Michael Peter und Uli Vos – die gemeinsam die erste Goldmedaille für Deutschland bei den Olympischen Spielen in München gewannen.

Nach dem Abstieg in die Zweitklassigkeit und dem Wiederaufstieg 1980 entwickelte sich erneut eine Mannschaft der deutschen Spitzenklasse, die sich im wesentlichen aus der eigenen Jugend rekrutierte. In ihrem Zenit zwischen 1985 und 1990 erreichte dieses Team unter ihrem Trainer Horst Ruoss fünf mal das Halbfinale um die Deutsche Meisterschaft und einmal das Endspiel, welches sie aber knapp gegen die Mannschaft, die die 80er Jahre in Europa beherrschte (Mülheim), verlor. Namen wie Mathias Bleyle, Harald Brandenstein, Andreas Neef, Christoph Wüterich, Ewald Gehrmann, Didi Maurer und „Ernte“ Laux sind mit dieser Ära verbunden.

Der zu Beginn der 90er Jahr eintretende Umbruch wurde überwunden, indem die Mannschaft punktuell durch einzelne Spitzenspieler wie den indischen Wunderstürmer und Weltklassespieler Jagbir Singh, verstärkt wurde. Das Rückgrat der in den vergangenen Jahren entstandenen spielstarken Mannschaft bilden aber auch heute wieder Spieler aus der eigenen Jugend, die 1996 mit der Teilnahme am Halbfinale und 1997 am Viertelfinale um die deutsche Meisterschaft erste große Erfolge errangen. Durch den Weggang von Nationalspieler Sascha Reinelt, der Deutschland 1999 zum erneuten Europameister-Titel schoss, trat kurzfristig ein Leistungsknick auf, der aber im Laufe der Saison kompensiert werden konnte. Das Viertelfinale konnte wiederum erreicht werden, man scheiterte aber wie in den Vorjahren.

Zur Hallensaison 1999/2000 übernahm der ehemalige Spieler Marc Haller das Traineramt. Seinen Einstand mit dem Abstieg aus der Hallenhockeybundesliga hatte er sich sicherlich besser vorgestellt, letztendlich konnte aber der sportliche Misserfolg mit der Strukturreform des Deutschen Hockeybundes entschuldigt werden, der 3 Mannschaften aus der Südbundesliga zum Abstieg verurteilte anstatt wie bisher nur eine. Mit viel Pech und Unvermögen scheiterte man im Februar 2001 am Aufstieg in die Hallenhockey-Bundesliga, schaffte aber im Januar 2002 überlegen die Wiederkehr ins Hallen-Oberhaus.

Die Feldsaison 2002 begann mit einem Paukenschlag. Nach dem ersten Spieltag wurde Trainer Marc Haller von seinen Aufgaben entbunden. Stattdessen holte man den langjährigen Coach Horst Ruoss wieder zurück. Die Mannschaft erreichte wie in den Vorjahren das Viertelfinale, aber diesmal scheiterte man am späteren Deutschen Meister Gladbacher HTC mit 1:0.

Die darauf folgende Hallensaison war ein Debakel für den HTC. Trotz positivem Torverhältnis musste die Mannschaft absteigen im nächsten Jahr wieder in der 2.Bundesliga spielen.

Auch in der neuen einteiligen BL 2003 platzierte man sich unter Interimscoach Falk Heßler gleich wieder ganz vorne und musste sich im Halbfinale knapp und unglücklich dem Crefelder HTC beugen. In der Hallensaison 2003/2004 konnte das Team die Erwartungen nicht erfüllen und musste dem HC Heidelberg den Vortritt für den Aufstieg in die 1. BL lassen.

Einen sensationellen Lauf hatte das Team in der Rückrunde 2004, als kein Spiel verloren und knapp der 3. Platz hinter den Hamburger Teams Alster und UHC belegt wurde.

Zu Beginn der Saison 2004/2005 holte man mit Thomas Dauner den Wunschkandidaten für das Amt des Cheftrainers, Björn Emmerling übernahm die Kapitänsbinde von Dirk Löhle, der seine Karriere beendete. Trotz Verletzungen und dem Abgang von Nici Emmerling wird die Hinrunde auf dem 6. Platz abgeschlossen. Die Winterpause bringt das 3. Jahr in der 2.Bundesliga und endet für das wiederum stark verjüngte Team mit einer Überraschung. Trotz (oder wegen?) konsequenten Einbaus sehr junger Spielern schaffte die Truppe den von ihr angestrebten Aufstieg in die 1.Bundesliga.

Am letzten Spieltag in der Rückrunde der Feldsaison qualifiziert sich das Team für die Endrunde in Düsseldorf. Gladbach wird nach großartigem Spiel im Halbfinale 4:0 ausgeschaltet. Im Endspiel,das live im DSF übertragen wird, holt der HTC einen 0:2-Rückstand gegen Alster Hamburg auf. Mit 2:2 geht es in die Verlängerung, die torlos endet. Das 7m-Schiessen entscheidet Keeper Tim Jessulat, der zuvor auch im Spiel pariert hatte, mit 5:4 für den HTC.

2006 ist das Team vom ersten Spieltag auf Platz 1 oder 2 der Tabelle. Nici Emmerling kehrt zurück, Niklas Meinert wechselt zur Rückrunde an die Hohe Eiche, die Youngsters Lars Löhle, Max Wüterich, Florian Michel und Max Schultz-Linkholt sind feste Größen in der Mannschaft geworden. An Pfingsten holt sich das Team überzeugend den Europapokal der Landesmeister, drei Wochen später den Halbfinalsieg um die Deutsche Meisterschaft gegen Münchner SC. Im Finale geht nichts mehr: mit 1:7 unterliegt der HTC Krefeld und wird zum 4. Mal Deutsche Vizemeister. Stefan Wagner, einer der besten in Stuttgart und in Deutschland muss aus gesundheitlichen Gründen mit 22 Jahren seine Karriere beenden. Christian Stoffels beendet ebenfalls seine Karriere nach 9 Jahren.

1976 Deutscher Vizemeister (Feld)
1977
Deutscher Vizemeister (Feld)
1985 Halbfinale (Feld)
1986
Deutscher Vizemeister (Feld)
1987 Halbfinale (Feld)
1987
Halbfinale (Halle)
1988 Halbfinale (Feld)
1989
Halbfinale (Feld)
1990 3. Platz Europapokal der Pokalsieger
1995
Viertelfinale: Gladbacher HTC (3:5)
1996 Viertelfinale: Crefelder HTC (2:1), Halbfinale: HTHC Hamburg (3:4)
1997
Viertelfinale: Uhlenhorst Mülheim (0:9)
1998 Viertelfinale: Club an der Alster (1:3)
1999
Viertelfinale: Club an der Alster (2:3)
2000 Viertelfinale: Club an der Alster (2:4 n.V.)
2001
Viertelfinale: Club an der Alster (3:5 n. 7m-Schiessen)
2002 Viertelfinale: Gladbacher HTC (0:1), Aufstieg Damen 2. Bundesliga
2003
Halbfinale: Crefelder HTC (1:2)
2004 3. Platz in der ersten Saison der einteiligen Bundesliga
2005
Deutscher Meister: Club an der Alster Hamburg (5:4 n. 7m-Schiessen)
2006 Europapokalsieger der Landesmeister: Atletico Terrassa (3:1)
2006
Deutscher Vizemeister: Crefelder HTC (1:7)

Nationalspieler des HTC

Die A-Nationalspielerinnen und Nationalspieler des HTC (seit 1930):

Nachname

Vorname

Aichinger

Bärbel (Deutschland)
Aichinger Utz (Deutschland)
Arnold Christian (Schweiz)
Beyer Birgit (Deutschland)
Bleyle Mathias (Österreich)
Brandenstein Harald (Deutschland)
Elmer Lochlan (Australien)
Emmerling Björn (Deutschland)
Emmerling Nici (Deutschland)
Ferrán Santiago (Spanien)
Grahl Viola (Deutschland)
Grandchamp Thierry (Schweiz)
Graser Lukas (Österreich)
Hentschel Franziska (Deutschland)
Heßler Falk (DDR)
Boomes (Hoffmann) Carola (Deutschland)
Fleischhacker Manfred (Österreich)
Jessulat Tim (Deutschland)
Kant Hari (Kanada)
Löhle Dirk (Deutschland)
Meinert Niklas (Deutschland)
Merz Volker Dr. (Deutschland)
Peter Michael (Deutschland)
Proksch Peter (Österreich)
Pillay Dhanray (Indien)
Rasquinha Viren (Indien)
Reinelt Sascha (Deutschland)
Roth Hella (Deutschland)
Rothbart Pedro (Argentinien)
Singh Jagbir (Indien)
Swamy Vinaya (Indien)
Thakur Deepak (Indien)
Vestewig Volker (Deutschland)
Vos Uli (Deutschland)
Wagner Stefan (Deutschland)